Bienenwachsanalytik

Wir führen sämtliche Analysen der gängigen Regelwerke wie z.B. Ph. Eur., USP, JECFA etc. durch. Wir bieten Ihnen gern Beratung oder Unterstützung bei der Wahl der benötigen Analysen an!

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Allgemeine Informationen

Informationen zu Bienenwachs, Verfälschungen von Bienenwachs und Varroazid- und pestizidrückständen. Mehr Informationen über Varroazid- und Pestizidrückständen in Bienenwachs finden Sie hier.

Bienenwachs
Reines Bienenwachs ist nicht nur essentiell wichtig für die Herstellung von Mittelwänden für die Imkerei, sondern es ist auch ein gefragtes Naturprodukt für die Pharma- und Kosmetikindustrie. Da die Nachfrage und somit die Preise seit Jahren stetig steigen, nimmt auch die Problematik der Wachsverfälschung zu. Hierbei wird dem reinen Bienenwachs billige Stoffe wie z.B. Paraffin, Stearin, Fett oder synthetischen Estern zugesetzt. Gerade niedrigschmelzendes Paraffin oder auch Stearin können die Materialeigenschaften des Bienenwachses allerdings verändern, so dass es zu massiven Problemen bei Mittelwänden aus verunreinigtem Bienenwachs kommt. Auch in der Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie ist ein reines Bienenwachs ohne fremde Zusatzstoffe unabdingbar, um die Qualität und gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

CERALYSE empfiehlt neben den üblichen Untersuchungsmethoden nach z.B. Ph. Eur. insbesondere eine Kombination aus Gas-Chromatographie („GC-Fingerprint“) und Bestimmung der Gesamtkohlenwasserstoffe mittel Säulenchromatographie. Unter Verwendung der Gas-Chromatographie können nahezu alle Fremdzusätze im Bienenwachs (und auch in anderen Wachsen) qualitativ erfasst werden. Über die Bestimmung der Gesamt-Kohlenwasserstoffe lässt sich dann die Verfälschung des Wachses mit z.B. Paraffin quantifizieren. Diese Kombination empfehlen wir insbesondere Imkern, Mittelwandherstellern und anderen wachsverarbeitenden Betrieben, die eine schnelle und genaue Einschätzung über die Qualität des eingesetzten Bienenwachses benötigen.